Niehaus Knüwer and friends entdeckt für Sie Themen, Trends und Tipps rund um Marken, Menschen und Märkte in einer vernetzten Welt.

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Dream
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Hört
mal!


 

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Happy go lucky


von Nicola Knüwer


Nicht nur die Generationen X, Y und Z sind auf der Suche nach dem allumfassenden Glück, Bestätigung im Tun und Berechtigung im Sein. Alle sind driven by Purpose. Unternehmen suchen nach dem Sinn, der neben der Produktion von Waren oder Dienstleitungen und Gewinnmaximierung übergreifend eine bessere Welt verspricht. Die erfüllte Zukunft geht uns alle an, treibt Schüler auf die Straße und potenzielle Mitarbeiter zu denjenigen Unternehmen, die den Sinn in ihrer Unternehmensstrategie verankern. Berater verschiedenster Ausrichtungen beackern dieses Feld und geben Unternehmen Hilfestellungen. Sehr zu empfehlen ist in diesem Kontext der von der Psychologin Ester Perel auf der SXSW in Austin gehaltene Vortrag zu den neuen Herausforderungen im Arbeitsumfeld.

©Thomas Knüwer

Fakt ist: was vor Jahren bei den Start ups im Silicon Valley belächelt wurde – machten sie nicht alle die Welt zu einem besseren Platz – hat inzwischen auch Wanne Eickel Nord erreicht.
 
Manch einer mag sagen, dass mit dem Purpose die Unternehmens-Mission oder -Vision als neue Sau durchs Dorf getrieben wird. Nicht von der Hand zu weisen sind allerdings die Vorteile, mehr Verantwortung zu übernehmen und nach Höherem zu streben – vorausgesetzt, dieser Zweck wird nicht nur als Marketingmäntelchen missbraucht, sondern auch erfüllt. Marken mit einer gesellschaftlichen Haltung aufzuladen vermittelt Sinn und Sicherheit – und eine gute Zukunft anzustreben hilft schließlich allen. Purpose war auf der SXSW ebenfalls ein Thema. Mike May, Vice President Strategy der Digitalagentur Huge präsentierte eine Studie, die belegt, dass die meisten Unternehmen die Purpose Marketing betrieben Umsatzzuwächse erzielten. (Eine ausführliche Analyse dieser Studie finden Sie bei unserm Digitalpartner kpunktnull.)


Die Ängste der Deutschen

 

Wir Deutschen haben laut der Studie „Die Ängste der Deutschen“ der R+V-Versicherung Angst. Unsicherheit bestimmt einen großen Teil unseres Lebens und wird durch die Medien täglich geschürt. 2018 hatten wir am meisten Angst davor, dass Trumps Politik die Welt gefährlicher macht, dass unsere Behörden durch die Flüchtlinge überfordert sind, dass es zu Spannungen durch den Zuzug von Ausländern kommt, dass unsere Politiker überfordert sind, vor Terrorismus, den Kosten für den Steuerzahler durch die EU-Schuldenkrise, politischem Extremismus, Naturkatastrophen, Schadstoffen in Nahrungsmitteln oder davor, im Alter ein Pflegefall zu werden. Aktuell kommt die einer kollabierenden Umwelt dazu. Plastik vermüllt die Weltmeere und die Äcker, über 2 Milliarden Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Wasser; eine Lehrerin aus Aachen macht Schlagzeilen mit dem Buch „Kinderfrei statt Kinderlos“ in dem sie vorrechnet, wie schlecht Kinder für die CO2-Bilanz sind. Also lieber kein Nachwuchs!?

Eine unserer Glücksquellen in der Agentur.

Bruttosozialglück statt Bruttosozialprodukt

 

Puh, unser Leben ist kompliziert. Aber dafür vermitteln uns Instagram-Stars ja einen stetig perfekten Lifestyle mit Glamour, Glitzerflitter, Pizza und Pasta, in die sie auf ihren Fotos mundwässernd beißen – dass die das vermutlich nicht hinunterschlucken, um ihren astralen 0-size-Körpern nicht eine Kalorie zu viel zuzumuten, sehen wir ja glücklicherweise nicht. Denn schon flutet das nächste Bild mit dem Supersize Freakshake den Stream, idealerweise mit dem zuckersüßen Mini-Me-Nachwuchs in den gleichen Gucci-, Fendi-, Dior- oder Chanel-Kleidern wie Supermami. Immer strahlend, immer zufrieden, immer im Glück.
 
Und wo bleibt unser tägliches allumfassendes Glück? Das von Otto-Normalfrau oder -mann? In Butan gibt es seit 2008 das Bruttosozialglück. Das Recht auf Glück ist in der Verfassung verankert und genauso wichtig eingestuft wie das Bruttosozialprodukt. Mit einem umfangreichen Fragebogen wird es vom Staat gemessen. „Wie sehr genießen Sie Ihr Leben“ ist eine der Fragen, mit der neun Domänen wie Gesundheit, Lebensstandard, spirituelle Bedürfnisse oder die Verwendung von Zeit gemessen werden. Die Priorisierung des Bruttosozialprodukts wird durch das Bruttosozialglück in Frage gestellt. Inzwischen kommen auch Europäische Politiker und Ökonomen überein, dass das BIP als Gradmesser für die Lebensqualität nicht mehr ausreicht. Im Deutschen Bundestag ist eine Enquete-Kommission mit dem Thema beschäftigt. Durch die Initiative Butans ist die Diskussion über die „Grenzen des Wachstums“ zu einer globalen Bewegung geworden. 2020 wird Butan ein neues Wirtschaftsmodell beim Weltgipfel in Rio vorstellen – idealerweise mit positiven Folgen.

Mit dem Ministerium für Glück und Wohlbefinden hat die selbst ernannte Glücksministerin Gina Schöler eine von ihr initiierte Initiative gegründet, die europaweit dazu ermutigen soll, das Glück selbst in die Hand zu nehmen.

©Gina Schöler


1.


Wie wird man Ministerin eines Ministeriums für Glück und Wohlbefinden?

 

Im Rahmen meines Masterstudiums in Kommunikationsdesign an der Hochschule Mannheim wurde ich Ende 2012 vor die spannende Aufgabe gestellt, eine Kampagne zu skizzieren, die einen Wertewandel in unserer Gesellschaft anstößt und auf kreative Weise wichtige Fragen des (Zusammen)Lebens stellt: Was zählt wirklich? Was muss sich ändern, damit wir ein gutes und glückliches Leben führen können? Und was kann jeder einzelne von uns dafür tun? Die Menschen inspirieren und ermutigen, weg von diesem allseits bekannten „Höher, schneller, weiter“ zu kommen und sich ganz bewusst mit der Frage auseinander zu setzen, was gutes Leben bedeutet.

So ist die positiv provozierende Metapher des Ministeriums für Glück und Wohlbefinden entstanden und im Rahmen dieser bundesweiten Initiative bin ich auch zum selbsternannten Amt der Glücksministerin gekommen, indem ich mich als solche selbständig gemacht habe. Das ist nun sieben Jahre her und das Thema ist aktueller denn je. Ich freue mich riesig, meine Berufung gefunden zu haben und mit meiner Arbeit viele tausende Menschen in Form von kreativen Mitmach-Aktionen, Inspirationen auf vielen Kanälen wie Social Media oder Podcast und natürlich Veranstaltungen wie Workshops oder Vorträge zu erreichen und zu berühren. Das macht mich persönlich sehr glücklich!


2.


Was bedeutet denn Glück?

Glück ist im Deutschen ein Begriff, der inflationär gebraucht und ganz individuell interpretiert wird. So haben wir sowohl für den kleinen und meist flüchtigen Glücksmoment, das Zufallsglück und das die generelle Lebenszufriedenheit oft nur dieses eine Wort und jeder versteht etwas anderes darunter. Generell setzt sich das Lebensglück aus verschiedenen Aspekten zusammen.

Die Hälfte soll laut der Glücksforschung tatsächlich genetisch vorherbestimmt sein, ob wir in der Lage sind, das berühmte Glas halb voll oder halb leer zu betrachten. 10% sind äußere Einflüsse, also Fakten wie Einkommen, Aussehen und sogar Gesundheit. Aber auf die restlichen 40% sollte das Hauptaugenmerk gelegt werden, das ist nämlich das Tortenstück, das wir selbst in der Hand haben und aktiv ändern und steigern können: Das ist unsere persönliche Haltung und unsere Werte, wie wir leben und mit uns selbst und unseren Mitmenschen umgehen. Glück ist auch also ein individuelles Empfinden, eine Art Lebenseinstellung und definitiv ein riesiges und sehr interessantes Themenfeld, in das wir aktiv eintauchen und es verändern und steigern können.


3.


Was können wir selbst dafür tun?

 

Der erste Schritt lautet immer: Sich ganz bewusst dafür entscheiden, sich intensiver mit dieser Thematik auseinander setzen zu wollen. Offen und neugierig zu sein. Neues auszuprobieren, Altes in Frage zu stellen, Veränderungsprozesse zuzulassen und sogar aktiv anzustoßen. Das ist nicht immer leicht, aber das hat auch niemand gesagt, dass einem das Glück einfach so zufliegt.Glück bedeutet Arbeit, es ist ein Prozess und oft braucht es auch Mut – sich den eigenen Bedürfnissen, Gefühlen und Gedanken bewusst zu werden, das Leben zu reflektieren und nach den eigenen Werten zu handeln. Aber es lohnt sich!

Glück hat Nebenwirkungen und es ist spannend zu sehen, was sich alles zum Positiven hin verändern kann, wenn man einmal anfängt, sich damit auseinanderzusetzen. Ein bisschen ist es wie eine Einbahnstraße: Einmal begonnen, gibt es kein zurück. Aber so ist das Leben!
Am besten funktioniert es, wenn man im ganz Kleinen beginnt: Sich kleine Rituale in den Alltag integrieren, die einem gut tun und die Seele nähren: Macht euch eine Liste mit Dingen, die euch Freude bereiten. Das können ganz kleine Sachen sein wie eine gute Tasse Kaffee, ein heißes Bad, frische Luft beim Waldspaziergang, ein Telefonat mit der besten Freundin. Und wenn es dann mal wieder einen grauen Tag gibt, dann zückt die Liste, sucht euch etwas davon raus und gönnt es euch!

Es muss ja nicht immer gleich von 0 auf 100 gehen und die große Weltreise oder die Kündigung vom Job sein, oft sind es die kleinen Momente im Alltag, die Auswirkungen auf das große Ganze haben. Das Zauberwort lautet Verbundenheit: Mit euch selbst in Sachen Selbstfürsorge und Reflexion und mit anderen Menschen – indem ihr für andere da seid, helft oder schlichtweg nur ein kleines Lächeln schenkt. Probiert es aus! Es lohnt sich!

Dream big!


Das liest Silke Niehaus

Biografien haben mich schon immer inspiriert, mein Leben mutig zu gestalten – auch gegen Widerstände. Aus dem spanischen in deutscher Übersetzung erschienen ist jetzt eine zauberhafte Serie von Kinderbüchern, in denen kleine Menschen über die großen Träume besonderer Frauen erfahren – vor allen Dingen, wie man sie erfolgreich Realität werden lässt. Wie wird man eine berühmte Modeschöpferin, eine brillante Malerin oder eine bedeutende Bürgerrechtsaktivistin? Little People, Big Dreams gibt Antworten anhand von Lebensgeschichten, z.B. von Coco Chanel, Frida Kahlo oder Rosa Parks.

The Monocle Guide to Building Better Cities


Das liest Julia Engler
Bezahlbarer Wohnraum, sichere grüne Innenstädte, neue Verkehrs- und Parkkonzepte … viele Städte müssen sich in den nächsten Jahren enorm wandeln. The Monocle Guide to Building Better Cities zeigt uns wie unsere Städte lebenswerter werden und wir alle unsere Zukunft mitgestalten können. In Kapiteln wie „Cities in Focus“, „Leasure and Pleasure“ oder „On the Move“ sehen wir, wie innerstädtische Brachflächen in grüne Oasen verwandelt, Wohnhäuser innovativer und aus verschmutzten Flüssen Naherholungsgebiete werden.

Hört mal, Teil 1: Genderless Voice

 

Das gefällt Silke Niehaus
Digitalte Sprachsteuerung, Siri und Alexa werden immer mehr Teil unseres Lebens. Dabei konnte man sich bisher ausschließlich zwischen einer Frauen- oder einer Männerstimme entscheiden. Gerade bei Erklärungen entscheiden sich Technologieunternehmen vorranging für Frauenstimmen, bei Anweisungen gerne für Männerstimmen. Jetzt wurde in Dänemark „Q“ entwickelt, die erste Genderless Voice. Dazu wurden tausende Stimmen aufgenommen und zu einer geschlechtslosen Stimme abgemischt mit dem Ziel, die Ungleichheit in der Sprachsteuerung der KI Assistenten zu beenden.

©Getty Images

Hört mal, Teil 2: Rembrandts Voice


Rembrandt Harmenszoon van Rijn starb 1669 in Amsterdam. Er war nicht nur ein außergewöhnlicher Maler, sondern auch ein großer Lehrer. Das Rijksmuseum in Amsterdam möchte das Wissen Rembrandts über Maltechnik nun mithilfe seiner Stimme weitergeben und entwickelte mit der Agentur JWT sechs zehnminütige Rembrandt Tutorials. Wie es dazu kam, erklärt der Casefilm – von der Analyse der Maltechniken, der Persönlichkeitsmerkmale Rembrandts über die Übersetzung in das Niederländisch des 17. Jahrhunderts bis zur Rekonstruktion der Stimme in digitale Sprache. Faszinierend!

Hört mal, Teil 3: Let’s talk about TV

 

Das hört Andrea Hipler
Die Schaulustigen Sophie Passmann, Autorin, ZEITmagazin-Kolumnistin, 1LIVE-Moderatorin und Matthias Kalle, stellvertretender Chefredakteur des ZEITmagazins unterhalten sich – und damit auch mich – über das Fernsehen. Zum Glück nicht über GNTM, sondern z.B. über Serien, die sie mögen. So kommen sie vom Hölzchen zum Stöckchen und sprechen, streiten und lachen über Aspekte, den Münsteraner Tatort, das Literarische Quartett und vieles mehr. Sehr hörenswert!

STRRCK PWR

 

Das gefällt Kristina Kister
Ein pinkes Wollknäuel hat ihren ersten Arbeitstag in einem männerdominierten Unternehmen. Trotz anfänglicher Motivation scheitern alle Anschlussversuche. Erst als sie ihre eigene Identität aufgibt und sich perfekt an die Anzugträger anpasst, wird „Purl“ akzeptiert. Als ein neues Wollknäuel namens Lacy genauso behandelt wird, zeigt Purl, dass Empathie und Akzeptanz der einzig richtige Weg sind. Der neue Kurzfilm aus Pixars „SparkShorts“ Programm ist eine Allegorie zum Thema Gleichberechtigung. Sehenswert!

Übernachten wie Don Draper –
60s-Feeling im TWA-Terminal am JFK-Flughafen in New York

 © Max Touhey

16 Jahre lang war der TWA-Terminal am JFK-Flughafen in New York geschlossen. Nun erstrahlt das im Jahr 1962 von Eero Saarinen errichtete Gebäude nach einem umfangreichen Refurbishment in neuem Glanz. Im Mai eröffnet der Terminal als TWA Hotel im original 60s-Look.

Hier können die Gäste sich wie in einer Filmkulisse aus „Catch Me If You Can“ fühlen, der Komödie, in der Leonardo Dicaprio einen Hochstapler verkörpert, der sich als Pan Am-Pilot ausgibt. Immer umgeben von adretten Stewardessen, mit denen er um die Welt jettet, weckt er beim Zuschauer die nostalgische Sehnsucht nach komfortablen Flugreisen. Und tatsächlich wurden Teile des Films hier in der original Retrokulisse gedreht. Die Retrogenauigkeit reicht bis zu den Cocktailstäbchen, die zukünftig den Royal Ambassador Cocktail in der „The sunken Lounge“ zieren werden.

Sicher wird auch das Restaurant von sich reden machen. Der Michelinsterne- gekrönte Koch und Ausnahmegastronom Jean-Georges Vongerichten will hier das original „Paris Café and Lisbon Lounge“ auferstehen lassen. Designed wurde es ursprünglich 1962 von Raymond Loewy, dem Kopf hinter der Coca-Cola Konturflasche, dem 1959er TWA Twin Globes- oder dem Shell Logo.

Frites Galore

 

Pommes sind lecker, zählen aber nicht unbedingt zu den begehrten Delikatessen. Wenn sie allerdings aus einem der Frites Atelier von Sternekoch Sergio Herman kommen. Mhhmmm – dann reden wir! Mehr als 18 Monate suchte er nach der perfekten Kartoffel aus dem besten Boden, um das zu servieren, was es nun in Antwerpen, Den Haag, Gent, Utrecht, Arnheim und Brüssel gibt: Die besten Frites mit den köstlichsten Saucen ever, ever, ever.

Willkommen Fabian

 

Fabian Schwarz ist neu in unserem Team und unterstützt uns als Werkstudent in der Kreation. Nach seiner erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung zum Mediengestalter Digital und Print, hat er 2016 sein Kommunikationsdesignstudium an der Fachhochschule Dortmund aufgenommen, mit den bisherigen Schwerpunkten Corporate Design, Packaging Design und Editorial Design. Neben seinem Studium gestaltet und vertreibt Fabian unter seiner Marke Get Infected Fashion alternative Streetwear aus Düsseldorf, mit ausgefallenen Designs und klarer Message. Wir freuen uns sehr, dass du bei uns bist, Fabian!

Neue Kampagnenmotive für die MESSE ESSEN

 

„Wir öffnen Welten“ – unter diesem Slogan und mit emotional spannenden Bildern verbindet die aktuelle Imagekampagne die Dimension der Messe-Welten in Essen mit der beeindruckenden neuen Architektur. Um die Vielfalt an faszinierenden Publikumsmessen und innovativen Fachmessen aufzuzeigen, haben wir die Kampagne um zwei weitere Motive ergänzt. Sie werden als Anzeige sowie für verschiedene Out-of-Home-Medien umgesetzt.

Saisonstart

Motorrad-Hausstrecke von Holger Niehaus
Hurra Frühling – endlich wieder Moped fahren! Meine Lieblingsstrecke geht in Essen Kupferdreh los und führt durch die Elfringhauser Schweiz. Ein Paradies für jeden Motorradfahrer. Die Landschaft ist ein Traum und die kurvenreichen Landstraßen begeistern. Durchs Wodantal geht es zur Gemüsescheune und dem Berger Hof. Beide Lokalitäten laden zum Verweilen ein. Für den kulinarischen Genuss wird natürlich auch gesorgt: Currywurst-Pommes :)

Motorrad-Hausstrecke von Sascha Reich

Wohnhaft im Bergischen Land hat man allerhand Motorradfahrer auf den Straßen und hier in Solingen beginnt auch meine Tour. Start und Ziel sind für mich das Cafe Hubraum, ein beliebter Biker-Treff in Solingen. Kurvige Landstraßen durch schöne Wälder begleiten einen ab hier schon. Die wohlverdiente Pause kann man an der Bevertalsperre in Hückeswagen einlegen, das Ausflugsrestaurant Zornige Ameise lädt hier zu Currywurst und Burgern auf der Terrasse am Seeufer ein. Die Tour führt zumeist über kleinste Straßen mit tollem Charakter, es geht ständig rauf und runter, man ist viel im Grünen unterwegs. Solingen – Ronsdorf – Remscheid – Radevormwald – Hückeswagen – Wermelskirchen und Burg an der Wupper sind Teile der Runde. In den Tälern trifft man auf das ein oder andere Bächlein, oben in der Höhe hat man sehr oft einen kilometerweiten Blick über das tolle Bergische Land. Die ca. 80 km große Runde ist perfekt für Fahrer, die eine schöne Landschaft, tolle Kurven und Aussichtspunkte genießen möchten – das genaue Gegenteil von Stadtverkehr und Autobahn. Allzeit gute Fahrt!

Best Places

 

Wir entdecken so viele tolle Plätze auf der Welt, das wir denken, die sollen Sie auch sehen. Darum haben wir unser Immobilien-Onlinemagazin autobahn um die Rubrik Best Places ergänzt. Reinschauen lohnt sich immer wieder. Und mit der Planung einer Reise in die Richtung dieser Plätze haben Sie direkt Ihren Glücksbooster aktiviert (siehe oben).

Das Leben ist eine Reise

 

Die Schmuckstücke von SCHUBART haben ihre eigene Geschichte. Jeder Edelstein und jedes Edelmetall haben eine lange Reise hinter sich, bevor sie in einem einzigartigen, exklusiven Schmuckstück die Geschichte der Trägerin mitgestalten. In der von uns entwickelten Kampagne wird diese Lebensreise mit Fotos von Klaudia Taday in der Natur inszeniert. Der Mediaplan umfasst premium Lifestyle-Titel wie Vogue und AD.

Meer im Blut und Wind in den Segeln –
Ocean Film Tour

oben: ©Ocean Film Tour, Guillaume Néry
unten: ©Julie Gautier

Zwei Musikliebhaber mit „Marianne“, einem 9 Meter langen Segelboot, auf dem Weg von Sydney nach Berlin. Meeresschützer von Sea Shepherd, die sich mit dem illegalen Fischtrawler „Thunder“, eine Verfolgungsjagd auf hoher See liefern. Ein französischer Meeresbiologe und renommierter Unterwasserfotograf auf den Spuren der Grauhaie. Die Tochter eines Speerfischers, die Freitauchen und Tanz zu einer ganz eigenen Ausdrucksform verbindet … Das und noch mehr bringt die International OCEAN FILM TOUR in sechs inspirierenden Filmen mit einer Gesamtlaufzeit von rund zwei Stunden auf die Leinwand. Wir lassen uns dieses einzigartige Filmevent nicht entgehen.

Muss ich das alles echt lesen jetzt?
re:publica 2019

Diesen Mai geht es für 3 Tage nach Berlin. re:publica, die Konferenz für die digitale Gesellschaft schlechthin, hat ihren 13. Auftakt und wir sind dabei. Dieses Jahr wird sich dem Kleingedruckten, den Fußnoten, den AGBs und all dem gewidmet, wo der Mensch gerne zunächst denkt: tl;dr. Denn die Kurzform des von im Internet geläufigen „Too long, didn’t read“ ist auch das Motto dieses Jahres. Welche Macht Verkürzungen haben, wie sie für antidemokratische Zwecke missbraucht werden und wie man einen konstruktiven Diskurs (immer mit digitalem Bezug, versteht sich) zu diesem Thema führt, werden wir bald erfahren. Es wird spannend!



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