© Hertha Hunaus

In Wien entsteht eines der Vorreiterprojekte für gemeinnütziges Wohnen. Wien fördert die Entwicklung einer interkulturellen und generations-
übergreifenden Gemeinschaft, indem die Stadt bezahlbares Wohnen im Zentrum ermöglicht. Die Wohnanlagen verknüpfen Handel und
Gewerbe, Gesundheits- und Bildungseinrichtungen mit Sport- und Freizeit-
angeboten. Das gemeinnützige Angebot integriert einen Kinderhort, Workspaces, Fahrradwerkstätten, Ateliers, Gemeinschaftsgärten und Obst- und Gemüsebeete zur alternativen Selbstverpflegung. All das bildet Orte der Begegnungen, die den gemeinsamen Austausch ermöglichen, Geborgenheit schaffen und die Kreativität fördern. Diese Form des städtischen Zusammenlebens ist ein wichtiger Bestandteil, um eine nachhaltige Zukunft zu gestalten. Die Güter der Erde werden nicht von jedem Bewohner einzeln
in Anspruch genommen, sondern geteilt. Jeder für sich benötigt weniger, alle gemeinsam haben mehr. Weitere fortschrittliche Wohnprojekte dieser Art
sind in den europäischen Städten Essen, London und Malmö entstanden.

Nicola Knüwer, Kommunikationsexpertin

                                                                                         © humorseriously.com

Zusammen lachen

Was wir schon immer wussten, bestätigt nun ein ganzes Buch: Lachen verbindet Menschen, auch im Business. Humor, Seriously“ erklärt anhand knallharter Fakten, warum Humor sogar ein wichtiger Erfolgsfaktor ist.

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Zusammen streiten

Kuschelkurs war gestern. Weiter kommen wir alle nur mit mehr Diskussionen über Standpunkte und Meinungen. Michel Friedmans leidenschaftliches Plädoyer „Streiten? Unbedingt!“ macht Lust auf mehr Streitkultur.

                                                                                             © amazon

Zusammen essen

Ein Klassiker unter den Manager-Ratgebern. „Geh nie alleine essen!“ präsentiert in der überarbeiteten Neuauflage auch zwei Kapitel
über Netzwerken in Zeiten von Social Media. Nach Monaten von Social Distancing wichtiger denn je.

                       © Ron Galella

Zusammen feiern

Das legendäre „Studio 54“ eröffnete 1977 in New York in der 54. Straße.
Die Ausstellung „Night Magic“ im Dortmunder U zeigt bis zum 17.10.,
warum der Club zur ersten Disco-Adresse weltweit wurde und warum er noch heute Vorbild für gesellschaftliche Offenheit und gute Musik ist. Tickets inclusive Playlist hier!

Gemeinsam für den Rhein – das ist das Motto des großen Rhine CleanUps, das einmal jährlich entlang des Rheinufers von der Quelle bis zur Mündung stattfindet. An diesem Tag sammeln die zahlreichen freiwilligen HelferInnen den Müll ein und setzen so ein Zeichen gegen die Verschmutzung unserer
Flüsse und Meere. Eine tolle Aktion, die von Jahr zu Jahr mehr Anklang findet und zeigt: Gemeinsam kann sogar Müll sammeln Spaß machen! 2020 sammelten so rund 35.000 TeilnehmerInnen insgesamt 320 Tonnen Müll. Dieses Jahr findet das Rhine CleanUp am 11. September statt.

© Wolfgang Fröhling

Nach dem Bergbauausstieg wurden Zechenmehrfamilienhäuser im Ruhrgebiet privatisiert und zu Doppelhaushälften umkonstruiert. Der Fotograf Wolfgang Fröhling zeigt mit seiner Fotoreihe „Doppelhaushälften“, einen Teil des „Pixel- projekts Ruhrgebiet“, Häuser der alten Bottroper Zechensiedlungen, die mit der Zeit von den einzelnen Parteien umgestaltet wurden und heute optisch so gar nicht mehr zusammenpassen.

Schon Yves Saint Laurent hatte ein Faible für die ungewöhnliche Farbkombination und auch Nicola feiert sie so oft es geht.

„Negroni“ und Freitag After Work gehören für Silke einfach zusammen.

Nachdenken – Ideen scribbeln – am Computer layouten. Dieser wunderbare Dreiklang bestimmt unseren kreativen Arbeitsprozess. Und darum gehören Stifte und Maus für Andrea unbedingt zusammen.

Es ist kein Zufall, dass wir in der Typografie von Schriftfamilien sprechen. Denn auch unterschiedliche Schriftschnitte gehören zusammen und erzeugen ein harmonisches Miteinander. Und damit es nicht zu langweilig wird, kombinieren wir gerne auch mal zwei Schrifttypen, z.B. die Gill Sans mit der Garamond.

Streifen, Streifen, Streifen. Ganz schön monoton? Wohl eher gut getarnt: Kimi und ihr (natürlich ebenso) gestreifter Bürostuhl. Mei, unsere Gasthündin, schenkt ihr im wahrsten Sinne des Wortes die i-Tüpfelchen im Agentur-Alltag.

Um Baden-Württemberg als führenden, international anerkannten, attraktiven Wissenschaftsstandort mit hohem Zukunftspotenzial zu etablieren und hier Studierende sowie junge Wissenschaflter zusammenzubringen, haben wir für die zentrale Standortförderungsagentur des Landes Baden-Württemberg International die Marke „career start bw“ entwickelt. Von der Positionierung über die Namensgebung und Logoentwicklung bis zum Internetauftritt, der im
Herbst live gehen wird.

Einzelkämpfer

 

Teamplayer

Die Auflösung hi­­erzu gibt es in unserer nächsten Newsletter-Ausgabe.
 

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